Textilforum Oberfranken GbR

Das Textil Forum Oberfranken ist ein Netzwerk aus 10 mittelständigen inhabergeführten Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie. In verschiedenen Handlungsfeldern wie z.B. Innovation, Zukunft, Mitarbeiter und Standort wurden gemeinsame Ziele formuliert. Insbesondere durch die Kooperationsmöglichkeiten erfolgreiche, qualitativ hochwertige Produkte hervorgebracht werden.

> www.textilforum-oberfranken.de

OfraTex-Kompetenzatlas der oberfränkischen Textilindustrie

OfraTex ist eine Textilplattform, die 2005 von der Innovationsoffensive Ostbayern (IOO) der IHK für Oberfranken ins Leben gerufen wurde. Oberfranken gilt mit einer Vielzahl an Arbeitsplätzen als Zentrum der bayrischen Textilindustrie und soll daher als Textil-Standort gesichert werden. Die 280 Mitgliedsunternehmen bilden dabei alle Bereiche auf dem Textilgebiet ab. Die Plattform bietet vielfältige Suchmöglichkeiten: Einerseits kann regional anhand einer Oberfrankenkarte nach verschiedenen Tätigkeitsschwerpunkten gesucht werden, andererseits sind auch eine alphabetische sowie eine Suche nach Produkten und Dienstleistungen realisierbar. Von den Kooperationsmöglichkeiten profitieren vor allem kleine und mittelständige Unternehmen, da diese unter den Marktentwicklungen alleine nicht alle Markt- und Wettbewerbsanforderungen abdecken können.

> www.ofratex.de

Kunststoff-Netzwerk Franken e.V.

Durch eine Initiative der Kunststoffindustrie wurde im Juni 2003 das Kunststoff-Netzwerk Franken e.V. von kunststoffverarbeitenden Unternehmen gegründet. Ziel ist es die Potenziale und das Know- How der Region zu bündeln und den Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen zu fördern. Somit bietet sich die Möglichkeit, eine Vielzahl an Herausforderungen beispielsweise in Bezug auf Rohstoffe, Werkzeugbeschaffung und –gestaltung sowie technische Anforderungen gemeinsam  zu lösen. Insgesamt soll die Innovationsfähigkeit der gesamten Region verbessert werden. Mitglieder des Kunststoff- Netzwerks Franken e.V. sind technologieorientierte Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie, Werkzeugbauunternehmen der Kunststoffbranche und Zulieferunternehmen.

> www.kunststoff-netzwerk-franken.de

Kompetenzregion Kunststoff Westmittelfranken – Kunststoffcluster

Die Hochschule Ansbach hat das Kompetenznetzwerk Kunststoff zur Lösung komplexer Aufgaben durch die Kooperation von Praxis und Wirtschaft gegründet. Mit 250 Betrieben der kunststoffverarbeitenden Branche in Westmittelfranken  können alle wesentlichen Verarbeitungstechniken im Kunststoffbereich bearbeitet werden. Zudem hat sich durch die technischen Kompetenzen und Anforderungen der Hersteller auch eine Vielzahl von Systemlieferanten entwickelt. Neue Kunststoffkomponenten werden über den Formbau und die Konstruktion hervorgebracht. Eine Übersicht von Unternehmen finden Sie auf der Webseite.

> kunststoffcluster.de

Kompetenznetzwerk Ceramic Composites

Carbon Composites e.V. (CCeV) agiert als Interessensverbund für Faserverbundstechnologie in regionalen Abteilungen in den Regionen. Eine Fachabteilung bildet seit 2008 die Ceramic Composites mit Sitz in Bayreuth. Die 50 Mitglieder des Kompetenznetzwerks Ceramic Composites sind überwiegend in Süddeutschland zu finden und gliedern sich in Firmen, Universitäten, Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Durch die unterschiedlichen Mitglieder des Netzwerkes kann die gesamte Wertschöpfungskette  von Forschung und Entwicklung über Vorprodukte, Herstellung und Anwendung bis zum fertigen Produkt abgedeckt werden. Zweck des Netzwerkes ist es die Anwendung von keramischen Verbundswerkstoffen und Komponenten wie z.B. Fasern oder Matrixwerkstoffe zu fördern.

> www.ceramic-composites.eu

IHK-AnwenderClub „Neue Materialien“ und „Zerstörungsfreie Materialprüfung“

Die IHK-AnwenderClubs „Neue Materialien“ und „Zerstörungsfreie Materialprüfung“ dienen der Kontaktherstellung und dem Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen Anbieter, Anwendern und Entwicklern. In den Sitzungen berichten Referenten aus Forschung & Entwicklung über neue Technologien und Trends. So ist z. B. die Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) eine der wichtigsten Methoden sicherheitstechnischer Kontrolle von Bauteilen und Konstruktionen vor und während ihres Betriebes. Sie dient in fast allen Industriezweigen der Qualitätskontrolle und -sicherung und ist somit ein wichtiger Faktor zur Senkung der Kosten in Produktion und Betrieb.

Einzelne Mitglieder stellen in Vorträgen und Gesprächen eigene Kompetenzen sowie aktuelle und zukünfige Aufgaben und mögliche Problemlösungen dar.

Teilnahmebedingungen
Die IHK-AnwenderClubs stehen Mitarbeitern aus Unternehmen des Wirtschaftsraumes Europäische Metropolregion Nürnberg offen. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos. Themenvorschläge aus dem Mitgliederkreis werden selbstverständlich gerne aufgenommen.

Kontakt:
Dr. rer. nat. Elfriede Eberl
Innovationsmanagement, Forschung, Hochschulen
Tel: +49 911 1335-431
elfriede.eberl@nuernberg.ihk.de

Vogt GmbH

Ein Spezialist im Bereich der technischen Keramik ist die Vogt GmbH in Mittelfranken. Aufgrund der langjährigen Erfahrung kann das Unternehmen schon früh in der Produktentwicklung behilflich sein. Somit ist die Vogt GmbH nicht nur als Zulieferer zu verstehen, sondern kann auch als Partner zur Lösung auftretender Probleme beitragen.

Schwerpunkte im Unternehmen sind die Ingenieurkeramik, die insbesondere in High-Tech-Branchen Anwendung findet und die Durchführung von Wertanalysen. Durch den eigenen Werkzeugbau im Unternehmen wird die Flexibilität in Bezug auf zukünftige Veränderungen und die Leistungsfähigkeit gewährleistet. Durch die ausgezeichneten technischen, elektrischen und mechanischen Eigenschaften der Bauteile der technischen Keramik sind die Anwendungsbereiche äußerst umfangreich. Diese umfassen z.B. Lampenfassungen, Kraftfahrzeugbauteile, Ventile, Sensorträger und Bauteile für Haushaltsgeräte.

> www.vogt-ceramic.de

STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG

STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG ist mit seinen Produktionsstandorten in der Metropolregion Nürnberg der größte europäische Hersteller für Bleistifte, Farbstifte, Radierer, Feinminen und Modelliermassen.

Das Unternehmen bleibt seinen Wurzeln treu: Es produziert mehr als 80 Prozent in Deutschland und bringt auch Innovationen „Made in Germany“ hervor. Die derzeit neuste Technologie wird mit dem Begriff WOPEX bezeichnet. Das WOPEX Material ist ein Holzfaserwerkstoff und besteht zu 70 Prozent aus Holz. Die Herstellung ist äußerst innovativ und CO₂ neutral. Dies wird erreicht bei der Gewinnung der Rohstoffe, durch eine effektive Produktion und auch beim Verbrauch des Produktes. Des Weiteren zeichnet sich das Material durch eine gute Bruchfeste aus.

> www.staedtler.de

Schwanhäußer Industrie Holding GmbH & Co. KG

Schwan-STABILO ist eine internationale Unternehmensgruppe in Familienbesitz in Heroldsberg. Die Schwanhäußer Industrie Holding GmbH & Co. KG gliedert sich in drei Teilkonzerne: Schreibwaren, Kosmetik und Outdoor, mit der Deuter Sport GmbH.

Das Unternehmen entwickelt innovative Produkte und Herstellungsverfahren, um individuelle Kundenwünsche umsetzen zu können. Im Mittelpunkt stehen seit jüngster Zeit vor allem Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Mit der neuen FSC-Linie „Green Range“ bringt das Unternehmen Bleistifte, Farbstifte oder Textmarker auf den Markt, die zu 100 Prozent aus FSC-zertifiziertem Holz bestehen und aus ökologisch vorbildlich bewirtschafteten Wäldern stammen. STABILO BOSS ein Marker gilt als eines der bedeutendsten Produkte des Unternehmens. Mit seiner fluoreszierenden Tinte, die vollständig aus nicht-toxischen Materialien besteht, ist das Produkt seit 40 Jahren eines der beliebtesten weltweit.

> www.schwan-stabilo.com

Schlaeger M-Tech GmbH

Schlaeger M-Tech GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen in Bayreuth, welches Innovationen der Kunststofftechnik für die Automobil- und Elektroindustrie sowie für medizinische Bereiche umsetzt. Dank der hohen Qualitätsstandards und der gut entwickelten Technologien ist es dem Unternehmen möglich, seine wettbewerbsfähige Stellung als Entwicklungslieferant für elektromechanische Baugruppen auf dem globalen Markt zu sichern.

Im Unternehmen besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen der Prozess- und Produktentwicklung, wodurch sich die Möglichkeit bietet, erste Prototypen hervorzubringen. Dies ist vor allem für Kunden äußerst profitabel, da die Produkte auf die Bedürfnisse abgestimmt werden können. Herausragende Leistungen erbringt die Schlaeger M-Tech GmbH in den Kerntechnologien Kunststoffspritzguss, Insert-/ Outsert-Technik und Montage.

> www.schlaeger.com